Kammer- und Verbandspartner­schaften

Kammer- und Verbandspartnerschaften (KVP) leisten einen Beitrag zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung in den Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

Das Kammer- und Verbandspartnerschafts­programm (KVP-Programm) besteht seit über 20 Jahren. Bisher wurden mehr als 300 Projekte in rund 80 Entwicklungs- und Schwellenländern durchgeführt.

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50 deutsche Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, Fachverbände und Arbeitgebereinrichtungen haben sich auf deutscher Seite als Projektpartner für die Unterstützung von etwa 400 Kammern und Verbänden in Entwicklungs- und Transformationsländern engagiert. Organisatorische Entwicklung von Kammern und Verbänden, Aufbau von Dienstleistungsangeboten für Unternehmen, Interessenvertretung und Politikdialog sind die Schwerpunkte dieser Partnerschaft. Seit 1991 setzt die gemeinnützige Entwicklungsorganisation der deutschen Wirtschaft, sequa gGmbH, dieses Programm für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) um.

Ziel von sequa ist es, die Lebens- und Arbeitsbedingungen möglichst vieler Menschen nachhaltig zu verbessern. Wir wissen, dass dies nur in Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Partnern realisiert werden kann. 

Gebhard Weiss
Geschäftsführer sequa gGmbH