Fragen & Antworten zum NAP Monitoring

Das Auswärtige Amt hat als Auftraggeber des Monitorings folgenden Katalog wesentlicher Fragen zusammengestellt. Er steht als PDF-Dokument auf der Website des Auswärtigen Amts zum Download zur Verfügung.

Allgemein

1. Was ist das übergeordnete Ziel der Erhebung/ des Monitorings?

2. Welche Elemente unternehmerischer menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht werden überprüft? 

3. Welche Schritte umfasst das Monitoring? 

4. Wer führt das Monitoring durch? 

5. Welche Ministerien innerhalb der Bundesregierung sind in den Prozess eingebunden? 

6. Wird es zu Maßnahmen seitens der Politik kommen, wenn im Jahr 2020 der Zielwert von 50% nicht erreicht wird? 

Methodik

7. Wie wird die Umsetzung von Kernelementen unternehmerischer menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht bewertet? Welches methodische Vorgehen wird angewendet? 

8. Welche Kriterien und Bewertungsmaßstäbe werden angewendet, um eine Einordnung der Ergebnisse vorzunehmen? 

9. Ab wann gelten Elemente unternehmerischer menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht als umgesetzt bzw. nicht umgesetzt? Wie fließt der „Comply or Explain“- Mechanismus in die Bewertung ein? 

10. Werden Maßnahmen und Berichtsformate aus bestehenden Brancheninitiativen anerkannt? 

11. Fließen auch öffentlich zugängliche Informationen über Menschenrechtsverstöße in die Bewertung mit ein? 

Teilnahme von Unternehmen

12. Welche Unternehmen werden im Rahmen des Monitorings erfasst? 

13. Werden auch Unternehmen, deren Hauptsitz sich im Ausland befindet und die in Deutschland nur über Niederlassungen verfügen, in die Untersuchung einbezogen? 

14. Wie werden die teilnehmenden Unternehmen für die Erhebungen ermittelt? 

15. Wie ist gewährleistet, dass an der explorativen Erhebung 2018 nicht nur Unternehmen teilnehmen, die bereits aktiv an der NAP-Umsetzung arbeiten? 

16. Zu welchen Zeitpunkten wird der Auftragnehmer Ernst & Young an die Unternehmen der Stichproben für die Erhebungen 2019 und 2020 herantreten und in welcher Form? 

17. Werden im Rahmen des Monitorings Schwerpunkte auf bestimmte Risikosektoren gelegt? 

18. Aus welchen Gründen ist eine aktive Teilnahme der angeschriebenen Unternehmen am Monitoring wichtig? 

19. Können sich Unternehmen aktiv für die Teilnahme am Monitoring melden?

20. Kann ein Unternehmen ablehnen, am Monitoring teilzunehmen? 

Datenerhebung und -nutzung

21. Wie wird allgemein mit den Daten und Auskünften der Unternehmen umgegangen? 

22. Wie werden sensible Daten geschützt und Auskünfte von der Veröffentlichung ausgeschlossen? 

23. Werden die an den Erhebungen teilnehmenden Unternehmen Dritten gegenüber genannt und ihre Ergebnisse öffentlich gemacht? 

24. Werden teilnehmende Unternehmen nach der Auswertung erfahren, ob sie den NAP erfüllt haben? 

25. Wie erfolgt die Qualitätskontrolle bei der Datenerhebung? 

Transparenz und Öffentlichkeit

26. Werden die Öffentlichkeit und die Medien während des Projektes über den Verlauf, Zwischenergebnisse und Ergebnisse informiert? 

27. An welcher Stelle und in welcher Form wird die Zivilgesellschaft eingebunden? 

28. Werden die Auswahl der untersuchten Unternehmen einerseits und die Ergebnisse der Untersuchungen andererseits transparent dargestellt? 

29. Wird die Selbstauskunft der Unternehmen im Monitoring überprüft? 

30. Werden Informationen, die Unternehmen in Zusammenhang mit Menschenrechtsverstößen bringen, im Rahmen des Monitorings öffentlich gemacht? 

31. Werden die Zwischenberichte und der Abschlussbericht öffentlich zugänglich sein?

32. Können weitere Informationen zur Erhebung eingesehen werden? 

33. Welche Unternehmen haben das Schreiben von Bundesaußenminister Maas und vier weiteren Bundesministern vom November 2018 erhalten und was steht in dem Schreiben? 

Konsortium

34. Welche Partner bilden das Konsortium? 

35. Warum wurde die Dienstleistung gerade an EY mit seinen Partnern vergeben? 

36. Wie wird die Neutralität und Unabhängigkeit des Konsortiums sichergestellt?